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Wie ich mein Design (er)lebe...

Human Design ist fĂŒr mich wie die BestĂ€tigung,
die Struktur und ein Wegweiser hin zu meiner Einzigartigkeit.
Ich erkunde es individuell, auf meine Weise.
 
In energetischen Aufstellungen.
Ich fĂŒhle und entdecke,
erkunde und erforsche gemeinsam mit meinen Klienten und Gruppen.
Meine IndividualitÀt.
Die IndividualitÀt jedes Einzelnen.
 
Und noch viel spannender: unsere Interaktionen im Miteinander.
Theorie und Wissen sind beschrÀnkt.
Schuld und Scham
und auch in Traumastrukturen verwobene Anteile
hindern daran,
wirklich an den Ursprung zu gehen.
Mich wirklich zu entdecken.

Wissen durch Erfahrung in Bewusstsein wandeln.
Wissen durch Erfahrung lebendig und anwendbar machen.
Wissen durch Erfahrung im Körper integrieren,
Das ist mein Anders sein.
Mein Herausstechen.
Meine Form.
Meine Struktur.
Mein Weg.
 
In diesen BeitrÀgen beschreibe ich, wie ich mein Design (er)lebe.
Viel Freude beim Lesen.
Tor 59.6 intime Freiheit
Wie ich mein Design (er)lebe.
 
Der Weg in die Freiheit...
... heißt JA!
Ja zu mir.
Zu meiner Vergangenheit.
Zu meinem Jetzt.
Zu meiner Zukunft.
 
Ja zu Dir.
Zu Deiner Vergangenheit.
Zu Deinem Jetzt.
Zu Deiner Zukunft.
 
Ja zu Allem, was ist.
Ja zu Allem,
was ich bin,
was Du bist.
 
Ja zu Allem,
was ich werde,
was Du wirst.
 
Liebe.
Potentiale.
Energie.
Sehnsucht.
FĂŒlle.
Angst.
Schmerz.
Trauer.
Tod.
 
So sind wir frei.
Frei von Macht,
dass andere ĂŒber uns herrschen.
Frei von Angst,
dass wir nicht gut und schön genug sind.
Frei von Sehnsucht,
nach kindlichen BedĂŒrfnissen.
So sind wir frei.
Frei zu lieben,
wen und wie wir wollen.
Frei Liebe anzunehmen,
wenn sie sich wirklich gut anfĂŒhlt.
Frei liebend zu entdecken,
was da alles in mir und in Dir ist.
Frei dem zu folgen,
wohin das Herz uns fĂŒhrt.
 
Frei, mich in Dir und durch Dich zu erkennen.
Und zwar so, wie es mir gerade möglich ist.
Frei, neben und mit Dir zu wachsen.
Und zwar so, wie es mir gerade möglich ist.
Frei, lebendig zu leben.
Und zwar so, wie es mir gerade möglich ist.
Frei, meinen Schmerz zu zeigen.
Und zwar so, wie es mir gerade möglich ist.
Frei, meine Angst zu benennen.
Und zwar so, wie es mir gerade möglich ist.
Frei, meine Liebe zu verschenken.
Und zwar so, wie es mir gerade möglich ist.
Frei durch mich und verbunden mit mir.
Frei mit Dir und verbunden durch Dich.
Sei es fĂŒr den Moment oder fĂŒr die Ewigkeit.
 
❀ Ja.
* * *
🌀Tor 59.6 Der One Night Stand
Ist DER emotionaler Generator-Kanal im Kanal der IntimitÀt.
🌀 Dieses sehr kraftvolles Rollentor prĂ€gt mein ganzes Design und somit meinen „Hauptcharakter“ auf meiner BĂŒhne des Lebens.
🌀 ich generiere nur Energie fĂŒr Begegnungen, GesprĂ€che, Zusammenarbeit, Freundschaften und Beziehungen, wenn sie in die Tiefe gehen, intim (der Gegenpol zu oberflĂ€chlich) sind und ganz im Sinne der 6. Linie transformativ
🌀 das kann ein kurzes GesprĂ€ch am Gipfelkreuz, beim Einkauf oder mit der Nachbarin sein - oder lĂ€ngere GeschĂ€ftsbeziehungen - oder eine ewig wĂ€hrende Verbindung auf tiefster Seelenebene, wo beim ersten Blick klar ist, dass wir zusammengehören - oder eben auch nicht.
🌀 die Herausforderung ist, die IntimitĂ€t, Verbundenheit und NĂ€he immer wieder loszulassen und damit auch die Menschen, Beziehungen, Freundschaften
 denn sie findet immer nur im JETZT statt. Mich nicht in BedĂŒrftigkeiten, SehnsĂŒchten und weltlichen AbhĂ€ngigkeiten zu verstricken.
🌀 Da ich dieses Tor in meinem P-Saturn habe, erfordert es große Disziplin von mir, diese Begegnungen kommen und wieder gehen zu lassen. Den Schmerz und die Leere danach zu fĂŒhlen und mich immer wieder im JETZT fĂŒr neue Begegnungen zu öffnen, ohne Angst vor dem DANACH zu haben.
🌀 Die HOFFNUNG zu haben, immer wieder diese tief berĂŒhrende IntimitĂ€t zu spĂŒren, diese NĂ€he und Verbindung
 So unerwartet und plötzlich. So oft zu TrĂ€nen gerĂŒhrt, wenn wir uns erkennen. Über LĂ€nder, Sprachen und Kulturen hinaus. Oder direkt vor der HaustĂŒr. So oft erlebt. So oft geflogen. So oft abgestĂŒrzt.
 
❀❀❀ Festhalten fĂŒhrt mich in mein tiefstes Leid und meine grĂ¶ĂŸten Umwege, abseits von mir selbst. Das erlebe und erkenne ich immer deutlicher.
 
❀❀❀ dieses Tor ist mein Tor in die Freiheit, dafĂŒr sorgt đŸȘSaturn (ist in der griechischen Mythologie der jĂŒngste Sohn der Gaia (Erde) und des Uranos (Himmel), AnfĂŒhrer der Titanen sowie Vater von Zeus) und natĂŒrlichÂ đŸ’«Â ich selbst.
 
Saturn und Ich - was fĂŒr ne KombiÂ đŸš€đŸ”„đŸ’ƒđŸœđŸ˜Š
****
 
59.6 Vereinigung
Die Kraft fĂŒr IntimitĂ€t ungeachtet der UmstĂ€nde.
Die VitalitĂ€t, vollendete Beziehungen - auf Basis von Seelenverwandtschaft - zu suchen und herzustellen, sei es fĂŒr einen Moment oder fĂŒr die Ewigkeit.
GENERATOR - Workshops entstehen, indem ich reagiere.
Workshops entstehen, indem ich reagiere.
🌀Emotionaler, manifestierender Generator
Wie ich mein Design (er)lebe.
 
Über meine Webseite, die sozialen Medien usw. initiiere ich momentan keine Workshops u.Ă€. Stattdessen bin ich passiv auf dem Berg und ĂŒbe mich in Geduld, um zu reagieren.
 
Im September bekam ich eine Anfrage,
ob ich eine Aufsteller-Ausbildung anbieten wĂŒrde.
FrĂŒher hĂ€tte ich sofort einen Workshop initiiert,
auf meine Webseite gestellt, ein Workbook erstellt usw.
 
Jetzt ließ die Anfrage 2 Wochen ruhen,
bat um konkrete Inhalts-WĂŒnsche und wartete.
Ich berichtete einer Kollegin davon,
hatte am folgenden Tag eine Neukundin,
die mich ebenfalls wegen einer Ausbildung anfragte.
 
Und letzte Woche sprach mich eine Kundin an,
ob ich ihr beim Thema Ur-Vertrauen und Körperkontakt weiterhelfen könne.
Und plötzlich formte sich das Feld aus nunmehr 4 Frauen.
Gestern klÀrte sich noch die Raumnutzung
und wie von Zauberhand geformt,
startet am Freitag eine kleine Workshopreihe.
 
***
Die besondere Herausforderung am manifestierenden Generator ist, dass wir die Kraft und das Potential haben, z.B. Workshops zu initiieren. Doch stattdessen sollten wir - wie jeder Generator - warten um dann zu reagieren. Und das ist wirklich eine Herausforderung, denn wir könnten doch...!!!
 
Oftmals spĂŒre ich erst in der Reaktion, ob die Bewegung "darauf zu" fĂŒr mich richtig ist und die Freude und Energie spĂŒrbar wird. Meine emotionale Welle tut ihr Übriges zur Unklarheit dazu. đŸ€Ș
 
Die Geduld zu lernen, um zu warten statt im wilden Aktionismus loszuspringen, bringt mehr und mehr Entspannung und Gelassenheit in mein Leben.
 
Ich habe mittlerweile die Demut und das tiefe Vertrauen, dass sich alles genauso formt, wie es sein soll. Zumindest immer öfter. 😊
Und das Tolle, ich muss nichts tun!!!
 
ECHT JETZT!
***
 
Und da ich nun in der Reaktion bin, kommt hier initiativ und voller emotionaler Vorfreude fĂŒr alle Kurzentschlossenen noch meine Einladung zum Workshop:
 
Jeweils freitags
17.11.
01.12.
15.12.
 
Von 9-11 Uhr in Dresden (NĂ€he Postplatz)
Fokus wird sein:
🌀Wahrnehmungsbewusstsein
🌀Körpersensorik und SchĂ€rfung der individuellen Rezeptoren
🌀Vertrauensbildung in die Körperweisheit
🌀Interpretation des Wahrgenommenen
 
Kosten: 120€/ Termin
(FĂŒr alle 3 Termine = 360€)
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
 
Der Workshop dient in erster Linie der Verbindung, Vertiefung und Vertrauensbildung mit der eigenen Körperwahrnehmung.
Bei Interesse, schreib mir eine PN (noch 2 PlÀtze frei)
Was, DU! gehst in eine normale Disko? Profil 6/2 - Vorbildhaftes Talent „Leitstern“
Was, DU! gehst in eine normale Disko?
🌀 Profil 6/2 - Vorbildhaftes Talent „Leitstern“
Wie ich mein Design (er)lebe.
Gerade in der spirituellen Szene, wird oft in einer Bubble gelebt, die sich von dem „normalen“ Alltags-Leben distanziert und Bewusstseins-Entwicklung als Gradmesser anlegt, wer zur Bubble gehören darf und wer nicht. Und wer den Grad nicht erreicht, wird abgewertet, belĂ€chelt oder von oben herab in eine Schublade gesperrt.
Das kotzt mich ehrlich gesagt maßlos an und ist aus meinem GefĂŒhl der Hauptgrund, warum sich die Gesellschaft immer mehr spaltet. Die Spiris reden von Verbundenheit und erzeugen mit jeder dieser Abgrenzung massivste Trennung. Trennung, die kollektive Entwicklung hindert.
Gleichzeit zelebrieren sie Verbindungen - in denen der Gegenpol Trennung ausgeblendet wird und sich angeblich alle lieben.... Echt Jetzt?
Wir Leben - wir sind nicht tot!
Diesseits ist PolaritÀt - Jenseits ist Alleins.
Solange sich nach dem Jenseits, nach dem Tot, dem Alleins verzehrt wird, wird das Leben in all seiner Ekstase aus Licht und Schatten verpasst!
***
Ich habe in mir immer das Bild, dass wir auch in unserer Bewusstsein-Entwicklung durch die Schule (des Lebens) gehen. Und da gibt es nunmal den ErstklĂ€ssler, der gerade das Alphabet lernt, die ersten SĂ€tze liest und krakelige Bilder malt. Diesen wĂŒrde jeder Erwachsene oder Abiturient loben und ermutigen, ggf. Hinweise zum Korrigieren geben und ihn dafĂŒr WertschĂ€tzen.
Der ErstklĂ€ssler wird ermutigt weiter zu wachsen, erkennt seine Potentiale und seine Schwachstellen und hat bestenfalls einen Lehrer, der ihn dabei unterstĂŒtzt und auf sein Wissen Schritt fĂŒr Schritt aufbaut. Und wenn er soweit ist, wird er in die nĂ€chste Klasse springen.
Sollte der ErstklĂ€ssler jedoch dafĂŒr abgewertet werden, dass er eine graphische Funktion nicht versteht, fĂŒr einen dichtbedruckten Roman Monate brĂ€uchte um ihn zu lesen und gleich gar zu verstehen usw. wird er sich zurĂŒckziehen, stagnieren und seine Ohnmacht an den NĂ€chst-SchwĂ€cheren weiter geben
 o.Ă€.
***
Ich sehe mich persönlich als Vorbild, Lehrer, Mentor und gleichzeitig als SchĂŒler mit jedem meiner Klienten, Projekte und meinen Beziehungen. Es gibt fĂŒr mich keine Trennung zwischen den Entwicklungsstufen - es ist der natĂŒrliche Gang der Dinge, der Entwicklung, der Prozesse, der Schule des Lebens.
Jeder geht mit anderen Dingen, Menschen in Resonanz, an denen und mit denen er - ja nach Bewusstsein angezogen wird oder die ihn abstoßen - weil er bereits weiter ist oder es noch nicht dran ist.
Es braucht die Vorbilder, Mentoren und BrĂŒckenbauer - und ich bin dankbar fĂŒr jeden dieser in meinem Leben. Mein Lehrer, der mir in der 8. Klasse das Tor zur Quantenphysik öffnete und 5 Jahre lang geduldig all meine Fragen erklĂ€rte. Meine Kollegin im Finanzamt, die mir die "trockene" Zeit auf Arbeit mit all ihrem Astrologischem Wissen versĂŒĂŸte. Meine Amtsleiterin, die mich als Kritikerin an ihre Seite holte, statt einem Assistenten, der ihr nur nach dem Mund redet. Meine Kinder, die wohl besten Lehrer und Vorbilder - in all ihrer Klarheit und Direktheit und Spiegelwirkung. Meine Ausbilder und spirituellen Lehrer, die niemals werteten sondern immer nur aufzeigten.
Das ist nur eine Handvoll meiner Vorbilder, die mich in meine heutige Entwicklungsstufe begleiteten, mir BrĂŒcken bauten und voller Liebe und Herz jeden meiner Schritte ehrten - egal ob vor oder zurĂŒck.
***
🌀 Ich muss mich mit dem ErstklĂ€ssler auseinandersetzen, ihm zuhören, wo er gerade steht, um die bestmögliche Entwicklung fĂŒr beide Seiten zu ermöglichen... SchĂŒler und Lehrer.
🌀 Ich muss als FĂŒhrungskraft und Coach mitteinrein ins Team gehen, zuhören, wo jeder gerade steht, um die bestmögliche Entwicklung fĂŒr beide Seiten zu ermöglichen... Unternehmen und Mitarbeiter.
🌀 Als Politiker muss ich mitteinrein ins Volk, ihm zuhören, wo jeder gerade steht, um die bestmögliche Entwicklung fĂŒr beide Seiten zu ermöglichen... Gesellschaft und Individuum.
đŸ’„Â Was wir gerade (er)leben, ist Trennung, Schubladen, Konfliktvermeidung, Schuldzuschreibung und Verantwortungslosigkeit unter dem Deckmantel der Harmonie und All-Liebe.
đŸ’„Â Politik, UnternehmensfĂŒhrung und Schule die völlig am Volk, den Mitarbeitern oder SchĂŒlern vorbei geht.
đŸ’„Â Beziehungen und Familien, die aus Konfliktvermeidung und vor lauter individueller Wachstumshemmung zerbrechen.
***
Als 6. Linie haben ich die Aufgabe, ganz ich selbst zu sein und zwar in der Welt, wie sie heute ist.
Wir tragen das Neue in uns. Das was ĂŒber das Bestehende hinausgeht - spirituell wie auch genetisch.
Wir sind die BrĂŒcke in das Neue.
Das Neue, in dem jeder ganz er selbst sein kann.
Ganz er selbst zu sein, in der Bewusstseinsstufe, in der er gerade ist auf die eigene Weise und im eigenen Rhythmus.
Ohne Wertung. Ohne Entwicklungsdruck.
Und unsere Aufgabe ist es, BrĂŒcken zu bauen, statt einzureisen.
BrĂŒcken zu bauen, indem ich Verbindung vorlebe und mehr und mehr die Welt erschaffe, in der ich ganz ich selbst sein kann und jedem den Raum schenke, ganz er selbst zu sein - so gut wie es mir gerade möglich ist. Denn ich weiß, auch ich bin Lehrer und SchĂŒler zugleich.
Verbinden was zusammengehört - Trennen was hemmt.
Ich kann nur Verbinden, was ich kenne, was ich fĂŒhle, wozu ich Kontakt habe. Und so habe ich die letzte Nacht einfach mit Hunderten Menschen getanzt - und es war mir eine tiefe Befriedigung.
Welch schönere Verbindung gibt es, als im gleichen Rhythmus miteinander zu tanzen. Egal ob in der Disko, auf der Erde, im Leben, im Alleins und in der Energie.
Tor 2 - das Empfangende
Tor 2 - das Empfangende
🌀 wie ich mein Design (er)lebe.
EmpfÀnglichkeit als Ausgangspunkt durch den jede Reaktion bestimmt wird

Ich war heute nicht offen.
Nicht Empfangsbereit fĂŒr neue Impulse, Wege und Konzepte.
Mein mentaler Verstand war erstarrt, blockiert und Termindruck wog schwer auf meinen Schultern
 und so setze ich meinen Körper als Gegenpol in Bewegung.
Ließ mich fĂŒhren von dem was mich anzog und meine Richtung Ă€ndern, wenn mich etwas abstieß.
Und so mutierte meine mentale Blockade nach kurzer Zeit in eine staunende Offenheit, fĂŒr Formen, Strukturen und Energien - hinter dem Offensichtlichen.
Ganz im Jetzt rauschten Impulse, Chancen und Möglichkeiten durch mich durch - Ă€ußerlich an jeder Weggabelung, jedem Gartenzaun und jeder Parkbank - innerlich, in dem sich vor meinem inneren Auge die Strukturen fĂŒr die Projektentwicklung und somit mein individueller Weg formten.
Diese Bank im königlichen Weinberg zog mich an, ich ließ mich nieder und schrieb innerhalb von 40 Minuten das komplette Konzept.
Ein magisches Tor
 dieses Tor des höheren Wissens, der göttlichen Impulse und der Anbindung an das höhere Selbst. đŸȘ„
***
🌀Tor 2 ist das YIN‘nigste Tor der gesamten Körpergrafik
🌀 ich empfange (m)eine Richtung (rĂ€umlich und zeitlich - im hier und jetzt) ohne aktives Zutun
🌀 es ist ein mutatives Tor und somit zeigt sich die neue Richtung schlagartig, spontan
🌀 es geht um das tiefe innere Wissen, wohin es im Leben geht und wohin die Ressourcen fließen dĂŒrfen
***
Somit passt es perfekt zum heutigen Schwerpunkt meines Projektes:
HandlungsfĂ€higkeit in Zeiten des Übergangs

❓ Wie kann ich finanziell und persönlich handlungsfĂ€hig bleiben, wenn gesellschaftliche und politische Entscheidungen unvorhersehbaren Einfluss auf mein Leben und meine Ressourcen haben?
❓ Wie schaffe ich es, mich zu Orientieren und den Überblick zu behalten, um daraus bewusst Entscheidungen abzuleiten?
❓ Wie schaffe ich mir eine derartige FlexibilitĂ€t - finanziell und persönlich- dass ich ganz im Sinne von Tor 2 auf Impulse reagieren kann um somit Chancen und Möglichkeiten, die sich im Wandel bieten, zu nutzen.
***
Tor 2 befindet sich am G-oder IdentitĂ€ts-Zentrum fĂŒr Richtung und Liebe. Und wie Hans Werner Jansen so schön schreibt:
Menschliche IdentitÀt bedeutet, der Liebe ein Ort zu sein und ihr eine Richtung zu geben.
Human Design ist deine Landkarte

Human Design ist deine Landkarte

Du kannst sie als Tourist oder als Reisender erkunden.
🌀 Mir mein Human Design anzuschauen,
ist wie der Blick auf eine Landkarte.
Ich kann BĂŒcher ĂŒber die die höchsten Berge lesen,
Podcasts ĂŒber Höhenangst hören,
mir die Weite und das GefĂŒhl der Freiheit ertrĂ€umen, in diesem wundervollen Land namens ICH unterwegs zu sein, kann die Schönheit und das Abenteuer mental erahnen.
🌀 Doch solange ich es mir nur anschaue,
darĂŒber lese oder höre,
ist es nur eine Formel,
die auf der Grundlage meiner Daten basiert.
🌀 Jedoch loszugehen,
auf den die Berge zu steigen und mein Herz klopfen zu fĂŒhlen, die Angst und die Demut zu spĂŒren,
wenn ich in die tiefe Klamm blicke, die Weite und die Freiheit zu leben, wenn ich auf dem Gipfel stehe, ist das Experiment, durch das meine Landkarte und alles was ich darĂŒber gelesen und gelernt habe, zur bestĂ€tigten RealitĂ€t wird.
🌀 Human Design ist eine Formel - deine Formel.
Wie jede Formel ist sie so lange eine Theorie,
bis deren Wahrheit durch Experimente bestÀtigt wird.
Und so kannst du die Landkarte nutzen, um Reisender in deinem Leben zu sein oder als Tourist mental der RealitÀt zu entfliehen.
💓 Nur angewendetes Wissen ist Macht.
Tor 42.5 - Selbstverwirklichung
Was, wenn Alles möglich ist?
SELBSTVERWIRKLICHUNG - Tor 42.5
🌀 Wie ich mein Design (er)lebe.#
Die letzten beiden Monate habe ich im Verborgenen gearbeitet - im Schatten.
Zu unwirklich erschien mir diese Projektanfrage.
Grenzensprengend die GeldbetrÀge und Verdienstmöglichkeiten,
mit denen mein SelbstwertgefĂŒhl arg gefordert und gefördert wird.
Wie ein Traum offenbart sich eine Spielwiese der Möglichkeiten,
auf der sich alles was ich bin und kann, entfalten kann, eingeladen ist, angefordert wird.
Ich habe nur einem engen Kreis davon berichtet,
zu groß war die Angst, dass es doch nur ein Traum ist,
der in KĂŒrze zerplatzt.
Und statt vor lauter Freude und Begeisterung die Welt zu umarmen, alle Energie darauf zu fokussieren und volle Kraft voraus zu gehen, habe ich still vor mich hingearbeitet, ab und an einen Freudentanz aufgefĂŒhrt oder vor mich hingezweifelt.
„Selbstverwirklichung als rein innere Erfahrung,
die im verborgenen blĂŒht und auf Grund der ZurĂŒckgezogenheit nicht gesehen werden kann.“
Schatten - 42.5 (Quelle: 64keys )
🌀 Doch gestern an meinem 12. Fasttag ist der Knoten geplatzt.
Ich darf.
Ich kann.
Ich werde.
Ich bin voll dabei

mein Selbst zu verwirklichen.
* * *
Als ich im Mai Dresden verließ,
schloss ich auch mit der Form meiner bisherigen Arbeit ab, beendete alles Angefangene oder ließ es auslaufen. Ich spĂŒrte, auf diese Weise und in dieser Form stimmt es nicht (mehr). Ich wusste nicht wie anders oder was anders, doch mein Körper signalisierte klar, SO NICHT!
Ich schloss diesen Zyklus meines Wirkens ab.
RĂ€umlich. Innerlich. Klar im Außen kommuniziert.
Diese Leere erzeugte ein Vakuum in mir,
den mein Verstand fĂŒllen wollte.
Doch Italien und die Schweiz boten mir genug Ablenkung,
um den Sommer zu genießen und das Vakuum da sein zu lassen.
Ich war passiv auf meinem Berg und schaute neugierig,
wer und/ oder was da zu mir kommt.
Und es kam/en wirklich Viele/s.
„Auch diese Begegnung,“ welche mich beruflich ĂŒber das Bestehende weit hinausfĂŒhrt. Ein kurzes Update nach etlichen Jahren des Nicht-in-Kontakt-Seins. Schnell kam der Satz:
„Du bist genau das,
wonach ich die letzten Monate gesucht habe!“
Wir verabredeten uns.
Stellten den globalen Finanzmarkt auf,
klĂ€rten unsere Rollen, Visionen und Perspektiven fĂŒr den Wandel.
Wir gehen in die gleiche Richtung!
Uns eint die tiefe Sehnsucht nach Freiheit, Einfachheit und Sicherheit in den Zeiten des Wandels und die AuthentizitÀt der 6. Linie.
Wir gehen beide in unserem Wirken ĂŒber das Übliche, Bestehende hinaus und haben die gleichen Prinzipien

🌀 Frei.
🌀 UnabhĂ€ngig.
🌀 Flexibel.
* * *
Schnell war klar, auch das globale Finanzsystem ebenso im Umbruch und Wandel ist und nach einer Neugestaltung verlangt, wie der Rest der Welt. So wie wir Menschen unsere inneren und gesellschaftlichen Werte immer mehr verlieren, verliert das Geld als Ausdruck dessen, immer mehr an wert. Somit ist klar, dass unsere WĂ€hrungen wieder eine reale WerterĂŒckdeckung benötigen, statt virtueller und kĂŒnstlich aufgeblasener Illusion von Reichtum, der Innen und Außen vergiftet statt nĂ€hrt.
Nur die Wirk-Ebene ist eine andere als das eigene SelbstwertgefĂŒhl...
🌀 Wir gestalten aktiv den Übergang.
Aufgrund der globalen Destabilisierung, gibt es immer wieder RegelĂ€nderungen bzw. das Anmoderieren von beabsichtigen Änderungen. Doch keiner weiß oder kann abschĂ€tzen, wohin es fĂŒhrt bzw. was das Ergebnis sein wird. Finanz-Kollaps? Börsen-Crash? Banken-Krise? Inflation? Rezession? Wirtschafts-Flaute?
🌀 Wir schaffen Möglichkeiten,
den Vermögenstransfer von Betriebs- und Privatvermögen so zu gestalten, um Sicherheit fĂŒr die Vermögensplanungïżœund die Freiheit und UnabhĂ€ngigkeit in der Vermögensgestaltung zu erhalten.
Gleichzeitig wird der Transfer des Geld- und Finanzmarktes in den Edelmetallmarkt die Energie auf ganzer Ebene transformieren -> persönlich, gesellschaftlich und kollektiv und dem alten System die Macht und Energie entziehen.
* * *
Und so begebe ich mich gerade in altes Neuland,
(ich hab ja nicht umsonst ein BWL-Studium absolviert und 25 Jahre als Finanzwirtin gearbeitet 😇)
Bin SchĂŒler und Lehrer zugleich.Ich strukturiere und ordne. Erarbeite die Produktentwicklung und -Kommunikation anhand der 6 Stufen des HD. Werde kĂŒnftige Mitarbeiter coachen und ausbilden und meiner Vision, Synarchien statt Hierarchien in Unternehmen zu etablieren,
die die Werte der Neuen Zeit verkörpern,
in denen jeder den Raum bekommt,
sein wahres Potential,
seine Wahrheit und seine GrĂ¶ĂŸe zu leben,
ein großes StĂŒck nĂ€her kommen.
Und so durfte ich mal wieder erleben,
wie wichtig es ist, Altes zu beenden,
bewusst einen Übergang zu schaffen,
um dann offen und empfĂ€nglich fĂŒr das Neue zu sein,
das weit ĂŒber das Bestehende hinausgeht.
ECHT JETZT!
Und plötzlich ist Alles möglich....
* * *
Tor 42 ist in den P-Mondknoten meines 46. Lebensjahres und somit ist Selbstverwirklichung die BĂŒhne meines Lebens im 1. Halbjahr. Nun denn - volle Kraft voraus! đŸš€â€ïžâ€đŸ”„đŸŽŻ
Förderliche Umgebung: Berg - D-Mondknoten in der 4. Farbe
Förderliche Umgebung: Berg - D-Mondknoten in der 4. Farbe
🌀 Wie ich mein Design (er)lebe.
FrĂŒher habe ich meinem Arbeitsplatz - damit meine ich den Ort, an dem ich arbeite, keinen großen Wert beigemessen. Ich habe nur auf Struktur und Ordnung, Raum und Ungestörtheit geachtet.
Die letzten Monate habe ich an 5 Orten gearbeitet. Von Struktur und Ordnung konnte in meinem „BĂŒro to go“ wahrlich nicht die Rede sein
 doch dadurch hat sich mein Augenmerk auf den Ort verlagert. Die Weite und der Überblick wurden essentiell - die Möglichkeit, den Blick und die Gedanken auf Wanderschaft zu schicken und so Visionen, Bilder und Strukturen vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen.
Nun hat mich das Leben wieder an einen Arbeitsplatz mit Weitblick gefĂŒhrt. Ein Feuerwerk an Farben und Formen und Strukturen, soweit mein Auge reicht. Perfekt fĂŒr die Projektentwicklung und -prĂ€sentation, an der ich gerade arbeite
 denn hier ist visionĂ€res Denken und klares Strukturieren gefordert und möglich - nein, es fliegt mir einfach zu und entsteht, wie von Zauberhand. Der Berg ist halt meine förderliche Umgebung im Human Design - nun hab schwarz-auf-weiß, was ich immer gefĂŒhlt habe
.
Und nur dieser Aspekt des Arbeitsortes, macht meine Arbeit so viel leichter, kreativer und wirkungsvoller - als in jedem Hightech-BĂŒro der Welt. DafĂŒr allein hat sich der Auszug, das Weggehen und die Auflösung meines alten Arbeitsplatzes mehr als gelohnt.
Nicht so sein dĂŒrfen - Die Urwunde der 2. Linie.
Nicht so sein dĂŒrfen - Die Urwunde der 2. Linie.
🌀 wie ich mein Design erlebe

Ich darf nicht

WĂŒtend sein.
Verletzlich sein.
BedĂŒrftig sein.
ZurĂŒckhaltend sein.
Verwundet sein.
Lebendig sein.
Emotional sein.
Lustvoll sein.
Laut sein.


Wenn doch

werde ich verlassen.
ZurĂŒck gewiesen.
BelÀchelt.
Auf Abstand gehalten.
Ignoriert.

.
Dann werde ich wĂŒtend.
Ich will doch nur ich sein,
so wie ich gerade bin!!!!
Fordere ein.
Provoziere.
Werde aggressiv.
Zorn steigt auf, mit voller Wucht.
Ich spĂŒre ihn in jeder Zelle.
Zorn, der alles vernichten will,
was Kontakt und Liebe verhindert.
Zorn, der sich seine Bahn bricht.
Missverstehen.
ZurĂŒckweisung.
Abwertung.
Ohnmacht.
🌀 Ich hatte Fragen.
WĂŒnschte mir KlĂ€rung und Antworten.
Wollte Abschied nehmen.
Entstanden ist Ablehnung, Abwertung und Distanz

🌀 Ich werde traurig,
weil ich nicht so sein darf,
nicht gesehen oder verstanden werde.
🌀 Ein tiefer Schmerz macht sich breit.
Im ganzen Körper.
Ich resigniere.
Ziehe mich zurĂŒck.
🌀 TrĂ€nen ĂŒber TrĂ€nen spĂŒlen meine Seele sauber.
🌀 Scham macht sich breit,
weil ich so emotional bin,
ich es nicht kontrollieren konnte.
🌀 Ich fĂŒhle mich falsch,
weil der klÀrende Zorn sich mit der kindlichen Wut vermischt hat und so nicht mehr punktgenau war, sondern im Abgewertetwerden und meiner Ohnmacht sein Ziel verfehlte.
🌀 Ich fĂŒhle mich schuldig,
weil die Kommunikation gescheitert ist.
🌀 Mit hĂ€ngenden Kopf trete ich den RĂŒckzug an.
***
❀ Im RĂŒckzug werde ich von 2 Herzensmenschen willkommen geheißen.
❀ Willkommen sein, im Abgelehnt werden.
Richtig sein, im mich-falsch-fĂŒhlen.
❀ Über die Spiegelung der beiden, kann ich mich selbst in den Arm nehmen und willkommen heißen, so falsch und schuldig, wie ich mich gerade fĂŒhle.
***
🌀 Erkenne, die Schönheit und Kraft im Zorn, der sich auf die Maske und Schutzmauer meines GegenĂŒbers richtete. Zorn, der einfach nur Kontakt möchte, fĂŒhlen und spĂŒren, wer mir da Entgegentritt.
🌀 Erkenne, im RĂŒckblick immer das gleiche Muster, wenn ich nicht so sein darf, wie ich gerade bin und gleichzeitig weiß ich um die tiefe Freude, wenn ich so bin, wie ich bin.
***
Die Urwunde der 2. Linie wird in der Ursprungsfamilie geprÀgt und ist somit ein sehr kindliches Muster. Das Bewusstsein ist körperlich und nur in mir selbst erfahrbar.
Ich habe die 2. Linie als unbewusste Linie auf der Körperebene in meinem Persönlichkeitsprofil 6/2.
***
đŸ™đŸŒ Ich bin dankbar fĂŒr diese tiefe, emotionale und körperliche Begegnung gestern. Auch wenn sie laut endete, mich voll in meine Urwunde katapultierte und das endgĂŒltige Ende von etwas sehr Hoffnungsvollem bedeutet, bin ich dankbar.
🌈 Ich ĂŒbernehme die Verantwortung fĂŒr meinen Teil der Begegnung. Den anderen Teil, lasse ich bei meinen GegenĂŒber.
❀ Ich kann den Sinn darin sehen. Sie hat mich heute hierher gefĂŒhrt mit einer Klarheit und konkretem Weg, ich selbst sein zu dĂŒrfen. Und so hat Tor 64 (der gestrige Transit in der Sonne) ganze Arbeit geleistet. Und das Feld klĂ€rt sich um Menschen, die nicht zueinander gehören.
🌀 und nun bin ich, wie ich bin
 freudig und lebendig, mal traurig und nachdenklich, mal wĂŒtend und laut, irgendwie geklĂ€rt und tief bewegt mit mir
 am Wasser und bewundere die Spiegelungen von Mutter Erde.
Tor 64 im ☀-Transit - Verwirrung
Verwirrung - oder wie ich mein Licht leuchten lasse
Tor 64 im ☀-Transit
🌀 Wie ich mein Design erlebe.
Wie geht es weiter?
Was ist der nÀchste Schritt?
Wo geht es jetzt hin?
Wo werde ich leben?
Welche Anfrage, welches Projekt werde ich annehmen?
Fragen ĂŒber Fragen stĂŒrmen seit 5 Tagen auf mich ein,
tanzen in meinem Kopf Polka und drehen sich permanent im Kreis. Mein Verstand schaltet aus - hĂŒpft zwischen Verwirrung und Zweifel hin und her.
Es sind herausfordernde Fragen, auf die ich nicht so einfach eine Antwort finde.
Dieser Druck, eine sinnvolle Entscheidung zu treffen und all diese Fragen zu beantworten - was ich aber von meiner Position aus - jetzt gerade nicht kann - erzeugt Verwirrung.
Mein Verstand sagt laut und deutlich: "ERROR".
Dieser Error erzeugt Druck von unten - aus meinem offenen Druckzentrum, in dem es ums Überleben geht. Ich brauch doch eine Wohnung, ich muss Geld verdienen, usw... Adrenalin kickt in meinen Körper und ĂŒberschreibt jeden sinnvollen Gedanken oder Weg. Und dann - Blackout!
Da hilft nur Atmen, mir Zeit und Raum schenken, den Druck - in Form der Fragen - einfach tanzen lassen. Nichts damit tun.
Erst dann tritt Entspannung ein.
🌀 Ich habe die Fragen in Tor 64, doch nicht die Antwort!
🌀 Die Antwort kommt oder kommt nicht.
Ich ĂŒbe mich im passiven Empfangen, lasse das Leben auf mich zukommen, um ganz im Generator-Style zu reagieren statt wild zu manifestieren, nur um die quĂ€lenden Fragen endlich zu beantworten, den Druck und den Polkatanz in meinem Kopf zu beenden.
Dann wĂŒrde ich irgendwie und irgendwo mit irgendwem landen, nur nicht dort, wo mich der Fluss des Lebens hinfĂŒhrt.
🌀 Tor 64 hat einen spannenden Hexagrammtext. "Jeder Übergang benötigt eine Geburt. Entschlossene StĂ€rke fĂŒr das Durchkommen."
Der "Übergang" meint den Prozess der Sinnfindung fĂŒr einen neuen Zyklus ("Geburt"). Und wie ich gerade am eigenen Leib spĂŒre, benötigt die Geburt des Neuen in meinem Leben die "Entschlossenheit", mich nicht verwirren zu lassen, zu vertrauen, Geduld zu haben, mir selbst treu zu bleiben, gut fĂŒr mich sorgen...
Bis das Leben mir einen Impuls gibt und ich die Ver-Antwort-ung ĂŒbernehme und mich darauf zu oder davon weg bewege. Dann wird sich der Sinn zeigen, indem mich der Weg dorthin fĂŒhrt, wo ich hingehöre oder die Erfahrung mache, die gerade wichtig ist.
....So eine Sinnfindung ist wahrlich eine schwere Geburt! đŸ€Ș
* * *
Fakten:
Der ☀-Transit in Tor 64 schließt bei mir mit Tor 47 den Kanal des Sinnfinden und aktiviert somit mein offenes Ajna und Verstandszentrum. Es stellt somit eine persönliche Herausforderung fĂŒr mich dar, die sehr deutlich spĂŒrbar ist. Ich kann es klar sehen, da dieses Tor sonst bei mir nicht aktiv ist und kann ĂŒber die Anderen, ĂŒber das Leben lernen und objektiv sein.
🌀 In Richard Rudds GeneKeys wird Tor 64 mit "Die Morgenröte" betitelt... das aufgehende Licht.... Mit dem 64. GenschlĂŒssel berĂŒhren wir eines der grĂ¶ĂŸten Mysterien der Existenz an sich - das Mysterium des inneren Lichts." -> spannende LektĂŒre, wer tiefer eintauchen mag
🌀 Ein erhellendes Tor, mit dem ich mich dank des Transits seit Montag (05:42:09 Uhr) beschĂ€ftige. Am Sonntag (00:52:24 Uhr) endet der Transit und geht ĂŒber in Tor 47, dem Tor der BedrĂ€ngnis.
Im Zeitraffer durch mein 45. und 46. Lebensjahr
Im Zeitraffer durch mein 45. und 46. Lebensjahr
🌀 Wie ich mein Design erlebe.
Mein gestriger Geburtstag spiegelte bis zu meiner Geburtszeit tatsÀchlich mein 45. Lebensjahr wieder, was ganz im Zeichen der Auflösung stand und alles, was damit verbunden ist.
Verwirrung und Chaos.
Ende und Nichtwissen.
Auflösung und Loslassen.
Emotionale Wellen von ganz oben bis ganz unten.
🌀 Ordnung die sich auflöste, als wir die FĂ€hre verpassten. (Tor 3.1 innere Synthese)
🌀 FĂŒrsorge, von der ich mich löste, indem ich mich von meiner Familie zurĂŒckzog und fĂŒr mich selbst sorgte. (27.1 Egoismus und SelbstfĂŒrsorge)
🌀 Vernunft, die sich auflöste, weil es sich ĂŒberhaupt nicht lohnte, den Weg und die Kosten fĂŒr 2 Stunden auf sich zu nehmen. (24.1 Die SĂŒnde der Unterlassung)
🌀 Richtung, die sich auflöste, weil ich nicht mehr wusste, was ich will. (Tor 2.1 Empfindlichkeit gegenĂŒber Disharmonie und Schwund)
🌀 Dienen, das sich auflöste, weil ich es niemandem mehr recht machen wollte und konnte. (Tor 23.1 Der Versuch, ein Wertesystem zugunsten eines anderen zu untergraben )
🌀 Begeisterung die sich auflöste, weil ich zutiefst enttĂ€uscht war, als wir dann endlich angekommen sind. (Tor 8.1 Ehrlichkeit und 16.1 Verblendung)
🌀 Und das Jetzt, dass sich auflöste, weil ich mich in der OberflĂ€chlichkeit und Masse der touristischen Ziele verloren habe (Tor 20.1 OberflĂ€chlichkeit)
🌀 Fortschritt, der sich auflöste, weil dann alles egal war
. (35.1 Demut)
* * *
Am Nachmittag, als meine Geburtszeit ĂŒberschritten war, verĂ€nderte sich alles. Mein 46. Lebensjahr begann und damit begann sich die Leere zu fĂŒllen und das Chaos zu ordnen.
🌀 Vorsichtig und angeregt durch meine Tochter, öffnete ich mich dann fĂŒr den Ort, die Menschen und die Schönheit und wir konnten uns wieder miteinander verbinden. Aus dem ICH wurde wieder ein WIR. Ordnung durch Beziehung. (Tor 45.1 Überzeugung und 12.1 RĂŒckzug und Vorsicht)
🌀 Irgendwie schweißte uns der chaotische Tag zusammen, die EnttĂ€uschungen ebenso, wie die kleinen Freuden. (Tor 15.1 Mit PflichtgefĂŒhl Herausforderungen annehmen).
🌀 Auf der 3-stĂŒndigen RĂŒckfahrt mit der FĂ€hre kehrte Stille ein. Nichts war zu tun. Stillhalten. Jeder fĂŒr sich. (52.1 FĂŒlle in der Ruhe und im Stillhalten)
🌀 In der Stille provozierten wir das Leben, sich auf uns zuzubewegen. Erst mit Wein und Aperol an Bord (39.1 Freiwerden)
🌀 dann mit einem wunderschönen Restaurant am Hafen, auf das mein Sakral-Zentrum gleich beim ersten Anblick mit voller Freude reagierte. (53.1 Neues richtig beginnen).
🌀 Bei sehr leckerem Essen und in wundervoller AtmosphĂ€re teilten wir unsere Gedanken, Ideen und Ansichten miteinander, so dass alle sie verstehen konnten (62.1 Details und 56.1 korrekte Stimulation).
🌀 Und auf der Heimfahrt landete ich in einem tiefen Austausch mit meiner Mutti, ĂŒber meine energetische Arbeit und die Erfahrungen mit Krankheitsbildern (Tor 31.1 Beeinflussung).
* * *
❀ Dankbar fĂŒr diese gestrige Zeitreise und die Verbundenheit mit meinen Eltern und meinen Kindern, die mich auch in meinen emotionalen HöhenflĂŒgen und AbstĂŒrzen nicht verlassen, bei denen ich mich sicher und geborgen fĂŒhle und die mich und meinen Weg akzeptieren und wertschĂ€tzen.
* * *
Und so zeigte sich gestern im Zeitraffer meinen Dekonditionierung des letzten und des kommenden Jahres im universellen Rhythmus des HD-Mandalas, der sich stĂ€ndig wiederholt. Und ich bin mal wieder fasziniert und verzaubert 😍.
🌀 Mein letztes Jahr, war ein Zeitraum der Reinigung. Viele(s) was nicht stimmte, nicht zu mir passte hat sich geklĂ€rt, aufgelöst und gereinigt.
Nach der Leere, dem Chaos und Ungewissheit der letzten Monate, sehe ich seit kurzer Zeit, wie sich meine Wahrnehmung und mein Leben verÀndert.
❀ Und so freue ich mich auf ein ordnendes Lebensjahr, voller FĂŒlle und ĂŒberraschender Wendungen, in der Hingabe an das Leben und die tiefe Liebe fĂŒr mich selbst, mein Wesen und meinen Weg - so wie der gestrige Nachmittag und Abend.
🌀 Ra Uru Hu hat fĂŒr das 2. Dekonditionierungsjahr so wundervolle Worte gefunden, die ich auf dieser Etappe tief im Herzen trage:
„Vor allem aber kann sich unser Leben am Ende dieses zweiten Jahres verĂ€ndern, weil sich unsere Beziehung zu uns selbst verĂ€ndert hat - indem wir lernen, anderen gegenĂŒber klar zu sein, gewinnen wir ein neues Selbstvertrauen. In gewissem Sinne werden wir zum König oder zur Königin unseres eigenen Territoriums, das heißt unseres Körpers, unseres Designs und unseres Lebens. Deshalb lautet das Kreuzthema dieses Jahres "Herrschaft" - es geht darum, der UnterdrĂŒckung durch unsere frĂŒheren Nicht-Selbst-Muster ein Ende zu setzen und sich auf eine ganz neue Lebensreise zu begeben, auf der unser wahres Selbst regiert.“
Passiv im Fluss des Lebens
 Die Variablen der D-Mondknoten.
Passiv im Fluss des Lebens

Die Variablen der D-Mondknoten.
🌀 Wie ich mein Design erlebe.
Ich lass zu,
dass das,
was mir nicht gehört,
seien es Menschen, Orte, Materie oder Macht,
aus meinem Leben fließt,
anstatt zu versuchen,
es festzuhalten.
Ich stemme mich nicht mehr gegen den Fluss des Lebens.
Ich habe die Demut,
diese Bewegung und die eigene Kraft
in den Dienst einer grĂ¶ĂŸeren kreativen Geschichte zu stellen.
Zu bewundern,
was daraus entsteht.
Wellen, die Neues zu mir tragen.
Winde, die Vergangenes mit sich nehmen.
Es ist ein tÀglicher Zauber,
namens Leben - mein Leben,
was sich dadurch entfaltet.
Ich muss Nichts tun.
Passiv im Fluss des Lebens.
* * *
🌀 Fakten:
Die Variable meiner Design Mondknoten -
R 4. Farbe 6. Ton, zeigen unter anderem an,
dass ich passiv, in meiner fĂŒr mich förderlichen Umgebung - auf dem Berg - die Dinge und Menschen auf mich zukommen lassen soll und dadurch mein Design bestmöglich entfalten kann.
* * *
Dies praktiziere ich nunmehr seit Ende Mai und konfrontiert mich mit all meinen Ängsten und Mechanismen,
z.B. zu initiieren, statt als Generator zu reagieren.
Geduld zu haben,
statt stÀndig nach neuen Erfahrungen und Fortschritt zu jagen.
Auch in meinem Business, Kunden gehen zu lassen, keinen Kurs aufzulegen, kein Marketing zu machen. Und es ist unbeschreiblich, welch neue Projekte und BetĂ€tigungsfelder zu mir gekommen sind - auf eine Weise, wie ich es am wenigsten erwartet hĂ€tte. So konnte ich auf die Anfragen reagieren, sie prĂŒfen und mit meiner emotionalen AutoritĂ€t reifen lassen.
Viele Dinge und Menschen haben sich verabschiedet.
Viele Dinge und Menschen sind gekommen, haben mich berĂŒhrt oder sind nunmehr an meiner Seite.
Das tiefe Vertrauen in mich selbst,
mein Wesen und die Existenz energetischen Strukturen,
mit denen ich tattÀglich arbeite,
werden sichtbar, fĂŒhlbar und erllebbar.
Human Design hat mir dabei immer wieder Mut gemacht,
mir Klarheit geschenkt,
Zweifel ausgerÀumt.
Doch es ersetzt nicht den Mut,
mein Design zu leben.
Die Schritte ins Ungewisse zu gehen.
Mich mit meinen Ängsten auseinanderzusetzen,
die emotionalen Wellen zu reiten.
Doch ich weiß jetzt, an welchem Ort und auf welche Weise, es mir am leichtesten fĂ€llt - passiv auf dem Berg. Einem Ort, bei dem ich den Überblick habe und wo der Sauerstoffgehalt deutlich geringer ist, als im Flachland.
Denn nur dort kann mein Gehirn optimal arbeiten und somit meine mentalen Prozesse und Wahrnehmungen vollstÀndig verarbeiten.
Tor 35 - Das Ende vom Anfang
Das Ende vom Anfang - Tor 35
🌀 Wie ich mein Design (er)lebe.
Kann ich ihm die Liebe geben, die er braucht?
So sehr ich es auch wollte, ich kann es nicht.
Die Liebe zu ihm widerspricht der Liebe zu mir selbst.
Sie ist ein stÀndiger Kampf zwischen meinen Prinzipien und Werten,
meiner tiefsten Wunde und seinen BedĂŒrfnissen.
Ich verrate mich dabei selbst,
meine Familie, meinen Körper und die Liebe.
Kann er mir die Liebe geben, die ich brauche?
Sehr sehr ich es auch hoffte, er kann es nicht.
Seine Liebe öffnet mir nicht den Raum,
indem ich mich sicher und gehalten fĂŒhle,
indem ich mich gesehen und wertgeschÀtzt werde.
Auf der Suche nach seiner Aufmerksamkeit und BerĂŒhrung,
seiner LoyalitÀt und Verbindlichkeit,
wurde ich vollkommen blind.
🌀 Das, was mich und meinen Körper gesund erhĂ€lt,
mich innerlich strahlen lÀsst,
ist die D-Sonne in Tor 35.
Der Fortschritt durch emotionale Erfahrungen.
🌀 Durch die Ablehnung meiner emotionale Welle in seiner vollen Kraft, Wucht und Schönheit ( durch ihn und dann die UnterdrĂŒckung durch mich selber, um zu gefallen)
mit meinen Potentialen der IntimitĂ€t, AuthentizitĂ€t, LoyalitĂ€t, BerĂŒhrbarkeit und meinem sexuellen Feuer -
all meinen Werten und BedĂŒrfnissen im Miteinander,
ist unsere Beziehung stagniert.
Sein Nicht-Selbst im offeneres Emotionalzentrum hat jeden Konflikt und Konfrontation vermieden, ist KlÀrung und StreitgesprÀchen ausgewichen, konnte weder zu sich noch zu mir stehen - immer aus Angst vor der emotionalen Welle.
🌀 Mein emotionaler Ausbruch hat mich erwachen lassen.
Hat geklĂ€rt und bereinigt, was nicht stimmte, was unterdrĂŒckt und zurĂŒckgehalten.
Hat sichtbar gemacht, wofĂŒr ich die ganze Zeit blind war.
Hat mich fĂŒhlen lassen, wovor ich so große Angst hatte.
Hat gelöst, was mich und vielleicht auch ihn blockierte.
Das Ende ist der Anfang.
Tiefer und wahrhaftiger und bewusster als zuvor.
Der Liebe zu mir, meinem Körper und meinem Frau-Sein.
Der Respekt fĂŒr meine innere Weisheit, meinem Körper und meine Verletzlichkeit.
Der WertschÀtzung meiner tiefen Liebe, verbunden mit allem.
Der Achtung und Wahrung meiner eigenen Grenzen.
Die LoyalitĂ€t zu meinen BedĂŒrfnissen und meiner Lebendigkeit.
Und vor allem der klÀrenden, verbindenden und feurigen Kraft meiner Emotionen.
🌀 In der dunklen Nacht der Seele,
in der Verfinsterung des Lichts erkenne ich,
wer ich selber bin.
Es ist die Menschwerdung,
durch die Tiefen und die Dunkelheit
von emotionalen Erfahrungen und AufgewĂŒhltheit zu tauchen,
zu sterben und neu geboren zu werden.
Die emotionale Kraft zu spĂŒren, zu durchleben, auszudrĂŒcken

Diese emotionale Welle, die mich in die Dunkelheit hinein und auch wieder hinausspĂŒlt.
OhnmÀchtig, sie zu kontrollieren oder zu steuern.
Unwissend, wohin sie mich trÀgt.
Von wem oder was sie mich löst und wohin sie mich fĂŒhrt.
Die emotionale Welle musste durch die Dunkelheit von Tor 36 (meine P-Mondknoten),
dem Ende dieser gemeinsamen Reise,
um in einem Fortschritt, im Wachstum zu Enden.
Hingabe an das Ende.
* * *
🌀 Tor 35 ist der Ausdruck von Erfahrungen, die Fortschritt bringen. Es ist das Ende der emotionalen Erfahrung, der Abschluss eines Zyklus, der EindrĂŒcke aufsaugt, sammelt und darstellt und immer hungrig nach VerĂ€nderung ist. Tor 35 langweilt sich, wenn nichts passiert, und es ist getrieben, ein Multitalent zu werden, alles auszuprobieren, um alles erlebt zu haben. Dazu gehören immer andere Menschen, mit denen man Erfahrungen durchleben kann. Tor 35 fĂŒhlt genau, wann eine VerĂ€nderung ansteht, dass etwas Neues kommen muss, dass das Rad sich weiterdrehen muss. (Quelle: www.64keys)
Tor 59.6 - Das Tor der Auflösung im Kanal der IntimitÀt: One-Night-Stand
59.6: Das Tor der Auflösung im Kanal der IntimitÀt - One-Night-Stand
oder: "Ich liebe dich sowieso!"
Wie ich mein Design (er)lebe.
🌀 6uelles Erwachen - meine TEENAGERZEIT.
Oh was hab ich mich verurteilt
.
Flittchen-Sein und zu mir stehen -
oder Aushalten, bis es gesellschaftlich okay ist, weiterzuziehen

Mein innerer Kampf!
99% der Menschen um mich herum waren mir zu oberflĂ€chlich. Ich konnte mit denen nichts anfangen. Ihre Themen haben mich nicht interessiert, die GesprĂ€che zu oberflĂ€chlich, die Begegnungen auf Abstand. Irgendwie musste ich zu den Menschen vordringen - in ihre IntimsphĂ€re. War ich dann dort, meist mit Jungs, wusste ich bereits nach der ersten intimen Begegnung, ob sie fĂŒr mich passen oder nicht. Ich bin auf einem kleinen Dorf aufgewachsen. Jeder hat geschaut, mit wem wer, wann und wo „verkehrt“. Ich habe mir nicht erlaubt, es bei einem One-Night-Stand zu belassen und weiter zu suchen. Stattdessen habe ich ausgehalten. Mich betĂ€ubt und abgestumpft, so dass ich es irgendwie 6 Monate ausgehalten haben, um mir dann auf den Tag genau zu erlauben, Schluss zu machen. Ich wollte kein Flittchen sein.
Ich wusste nicht, wonach ich suche. Ich spĂŒrte nur, DER ist es nicht.
🌀 Meine Erstes Mal -59.6!
Mein Lehrer war damals (von 14-19 Jahren) mein Mentor in Meta- und Quantenphysik, Philosophie und Menschlichkeit. Mit ihm hatte ich eine intime Beziehung, die nicht sexuell war und doch gesellschaftlich nicht erlaubt.
Wir mussten sie beenden und sind doch miteinander verbunden - ungeachtet der UmstÀnde. Noch immer.
Da habe ich sie zum ersten mal wahrhaftig erlebt - meine 59.6. Und dann habe ich gesucht
 nach genau diesem GefĂŒhl, dieses Zusammensein, das keine Worte brauchte, diese WĂ€rme und Vertrautheit, die den ganzen Raum fĂŒllte. Diese Liebe, fernab von Drama.
Mit fortschreitenden Erfahrungen habe ich meine Suche auf MĂ€nner ausgeweitet, die in Beziehung waren. Da bestand die Gefahr nicht, dass ich - sollte es nicht passen - in einer Beziehung gefangen bin. Hoffte ich

Doch das Leben in meiner Try and Error - Phase der 6. Linie hat mich herausgefordert
 Meinen spĂ€teren Mann und Vater meiner Kinder lernte ich genauso kennen - verheiratet und in Beziehung. Plötzlich stand er vor meiner TĂŒr (mein 19. Lebensjahr) und hatte sich getrennt und wollte mit mir zusammensein. Ich fĂŒhlte mich so schuldig, dass ich ihn nicht zurĂŒckweisen konnte, verstrickt in meiner eigenen unbewussten Suche. Vielmehr habe ich meine Wahrheit unterdrĂŒckt und - wie bereits in meinen Teenie-Jahren - mich betĂ€ubt und abgelenkt und es mir schön geredet. Ich war gefangen. Ich suchte und wusste nicht wonach, der Drang fĂŒhrte mich immer wieder an Weggabelungen

Ich hatte verschiedenste Ausbruchs-Versuche aus diesem GefÀngnis. Doch ich unterlag meinem fehlenden Mut, zu mir selber zustehen, zu einer Suche nach dem Unbekannten und die Zweifel an meinem eigenen Selbstwert wogen schwer.
🌀 Meinem Aufstieg aufs Dach ( 28. LEBENSJAHR und 2. Zyklus der 6. Linie):
Ich fesselte mich in dieser Beziehung mit 3 Kindern, Eigenheim und Beamtenjob. Ich erstickte förmlich an meinem Leben. Fast taggenau zum 1. Saturnzyklus wurde ich richtig durchgeschĂŒttelt und aus dem Garten Eden vertrieben. Körperlich. Physisch. Emotional. Ich musste Verantwortung ĂŒbernehmen fĂŒr mich, meine Grenzen, meine Suche und mein Leben und aus dieser Beziehung einen Ausweg finden und ich habe ihn gefunden.
Danach war ich immer mit MĂ€nnern zusammen, die meinem Teenie-Muster entsprachen. Sie waren beim Kennenlernen und ersten sexuellen Kontakt nicht frei. Verstrickt in alten Beziehungen, noch in ihrem kindlichen Konflikt mit ihrer Mutter gefangen usw.
Und ich spĂŒrte nach dem ersten sexuellen Kontakt, dass DER es nicht ist, fand aber nie den Absprung - es war doch nur ein GefĂŒhl, dem ich nicht vertraute. Zu sehr war ich noch verhaftet in den Erfahrungen und im Schmerz meiner ersten Lebensphase. Ich meinte, immer an der Beziehung arbeiten zu mĂŒssen, es nicht anders verdient zu haben und das es normal ist, wenn Teile von mir abgelehnt werden - da ich mich ja selber in diesem sexuellen Bereich abgelehnt habe.
Doch mit Fortschreiten der 2. Lebensphase hatte ich immer wieder magische Momente mit Menschen - Ungeachtet des Geschlechts. Momente, in denen Zeit und Raum verschwanden und sich die Ewigkeit ausdehnte. Intime Begegnungen die so absurd waren, teilweise nur Sekunden dauerten und die Erinnerung in mir wachrĂŒttelten, dass es mehr gibt, als unsere menschliche Liebe, die sich auf einen Menschen und die Kinder beschrĂ€nkt.
Es ist ein tiefes Erkennen, das keine Worte braucht. Das Herz öffnet sich und ich sprudel ĂŒber vor Liebe und habe den Impuls, diese zu verschenken und mich selber darin einzuhĂŒllen, wie in eine warme Decke. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Jetzt und der Ewigkeit. Sie ist immer da. Ich erkenne sie immer mehr in meinen Alltag, sie hĂ€ufen sich und so wechselte ich das letzte halbe Jahr zwischen der menschlichen Dimension mit Beziehungs-Drama und der All-Liebe hin und her.
Human Design gab mir Worte dafĂŒr, die mein Verstand brauchte, um mein Erleben zu verstehen, mein Handeln nachzuvollziehen und die Selbstakzeptanz in mir zu stĂ€rken.
Nun bin ich mitten in der Phase auf dem Dach. Kann das Ende meiner aktuellen Beziehung aus dieser grĂ¶ĂŸeren Ebene sehen, auch wenn mein Verstand mich immer wieder in mein menschliches Drama hineinfĂŒhrt, empfinde ich tiefe Liebe fĂŒr all diese MĂ€nner in meinem Leben. Ich verstehe meine Rolle in ihrem und sehe ihre Rolle in meinem Leben. Es fĂŒhlt sich gerade etwas abgeklĂ€rt an und doch entspricht es eben meiner Phase auf dem Dach, auf der ich aus dieser Meta-Ebene auf Alles blicken kann und die ZusammenhĂ€nge abseits des menschlichen Dramas sehe.
Ich sehe jetzt, dass meine Wahrheit bereits nach dem ersten intimen Kontakt sehr klar ist. Ob es DER Mann ist oder eben nicht. Das ich mein Teenager-Muster immer weiter perfektioniert habe und meine Wahrheit in diesem verletzlichen Bereich (ich bin dazu auch noch Jungfrau ;-)) fĂŒr mich und meine Partner bis zur Unkenntlichkeit verschleiert habe, ich jahrelang in Beziehungen verharrt habe und mir die Begegnung mit anderen MĂ€nnern untersagte, aus Angst, die All-Liebe könnte sich offenbaren und mich meine Wahrheit erkennen lassen. Immer wieder wurde ich in dieses Muster hineingezogen, bis ich es nun langsam entschlĂŒsseln kann.
„Ich liebe dich sowieso, egal was Du tust.“
War und ist meine Wahrheit.
Nun erkenne ich, dass dort meine Seele und nicht die verletzte Frau spricht.
Mit dieser Liebe in Kontakt zu sein ist sehr befreiend und gleichzeitig verstörend. Ich kann sie nicht kontrollieren, nicht lenken und nicht manipulieren. Egal, was mir als Mensch und als Frau passiert und mit wem sie sich unter welchen UmstÀnden offenbart.
Du kannst sie mir als Scheinheiligkeit auslegen.
Du kannst dich davon manipuliert oder verfĂŒhrt fĂŒhlen.
Du kannst sie abwehren.
Du kannst dich fĂŒr sie öffnen.
Sie ist immer da.
Ich liebe dich sowieso, egal was Du tust.
❀
* *
đŸ“¶ Fakten:
59.6 Vereinigung - Die Kraft fĂŒr IntimitĂ€t ungeachtet der UmstĂ€nde.
Licht: Die VitalitĂ€t, vollendete Beziehungen - auf Basis von Seelenverwandtschaft - zu suchen und herzustellen, sei es fĂŒr einen Moment oder fĂŒr die Ewigkeit.
Schatten: Der Drang nach Abwechslung ist so stark, dass nur vorĂŒbergehende Verbindungen gelebt werden können (one night stand). (Quelle: www.64keys)
đŸ“¶ 59.6 in P-Saturn
đŸ“¶ Profil 6/2 - in der 2. Phase seit Oktober 2007
đŸ“¶ Ich habe den Kanal 6-59 aktiviert und bin emotionaler, manifestierender Generator
Freiheit - mein Inkarnationskreuz vom Weiterziehen
🌀 FREIHEIT - mein Inkarnationskreuz vom Weiterziehen
Wie ich mein Design (er)lebe...
Freiheit ist nicht das Fehlen von Verpflichtungen.
Nicht das Davonstehlen vor Verantwortung.
Nicht das Umschiffen von Entscheidungen.
Freiheit ist die FÀhigkeit, zu wÀhlen,
ein Einlassen auf das, wovon ich glaube,
dass es das Beste fĂŒr mich ist.
Freiheit ist die Offenheit, zu empfangen,
neue und ungewohnte Wege zu beschreiten
und mich auszudehnen oder zurĂŒckzuziehen.
Freiheit ist die Möglichkeit aufzugeben,
alte Gewohnheiten und Verbindungen loszulassen
und mich fĂŒr neue Orte und Menschen zu öffnen.
Auch ich trÀumte davon,
die Welt zu verÀndern.
Habe mich als Kind der RealitĂ€t gefĂŒgt.
Habe meine „unrealistischen“ TrĂ€umereien verworfen, weggearbeitet, wegfunktioniert, wegmaterialisiert.
Doch der Traum hatte den Samen gesetzt.
Er keimte und wuchs.
Freiheit in kleinen Schritten.
Erst die Ehe, das Haus, der Job

Warten, bis die Kinder aus dem Haus sind

Dann die Wohnung, 95% meines materiellen Besitzes, meinen Partner, meine Familie, meine Sicherheit, meine Heimat

Immer wenn ich weiterziehe,
wird vieles, was ich zurĂŒcklasse,
so nicht mehr da sein.
Das weiß ich und ich habe die Freiheit,
zu wÀhlen.
Mit jedem Schritt stirbt etwas Altes.
Noch nie war Leben und Tod so spĂŒrbar
und die Trauer fĂŒr das Vergangene so intensiv,
die Freude an der Entfaltung des Lebens so groß.
FĂŒr mich ist dieser Prozess eine Wiedergeburt,
in der Mitte meines Lebens.
Eine Wiedergeburt der TrÀume
und die Wiedergeburt von mir Selbst.
Und dazu gehört

dass ich Neues riskiere,
dass Neues entsteht.

Dass ich Altes zurĂŒcklasse,
dass Altes vergeht.
Ich lebe mein Inkarnationskreuz vom Weiterziehen
schon immer in meinem Leben - Irgendwie.
Doch jetzt ziehe ich zum ersten Mal bewusst weiter, lasse mich nicht vom Schicksal dazu drÀngen,
halte nicht aus Angst am Überholten fest,
sondern genieße die Freiheit, weiterzuziehen,
wenn es an der Zeit ist, sich neue TĂŒren öffnen und ich bereit dazu bin.
Echt Jetzt.
29-46: Der Kanal der Abenteurer
Mein Weg.
29-46: Der Kanal der Abenteurer
Wie ich mein Design (er)lebe....
Geradeaus und glatt.
Einsehbar.
GesÀumt von schöner Natur.
Im Sonnenschein.
Scheinbar.
Unsichtbar in mir.
Steine.
Viele Steine auf dem Weg.
Dicht an dicht.
Unscheinbar.
Doch SpĂŒrbar.
Schritt fĂŒr Schritt.
Stein fĂŒr Stein.
Nur soweit, wie ich gerade sehen kann.
Bis zur nÀchsten Kurve.
Angst vor dem: „Und dann?“
Ja.
Unsicherheit.
Nichtwissen.
Verletzlichkeit.
In mir.
Um mich.
Trotz Sonne.
Trotz Weg.
Trotz schöner Natur.
Jeder Schritt bedeutet.
Loslassen.
Sterben.
Wiedergeburt.
Ich gehe.
Meinen Weg.
Heute.
Morgen.
Weiter.
Immer weiter.
Ins Unbekannte.
Ins Fremde.
Ins Leben.
Stein fĂŒr Stein.
Schritt fĂŒr Schritt.
Dankbar.
FĂŒr die Begleiter.
Die Mutmacher.
Die FĂŒhrung.
Das Leben.
Die Steine.
Den Weg.
Tor 35 - Hunger nach neuen Erfahrungen
Tor 35 - Hunger nach neuen Erfahrungen
Rastlos.
Wie ich mein Design (er)lebe...
Druck, alles anzuschauen.
Angst, etwas zu verpassen.
Scham, nicht zu wissen, wohin.
Instinkt, da muss es noch etwas Anderes geben.
Ich schaue mich um.
Sehe den Menschen zu.
SpĂŒre ihnen nach.
Unruhe.
Rastlos.
Suchend.
Unsicher.
Ich erkenne mich in ihnen.
Sehe meine letzten Monate, Jahre an mir vorĂŒberziehen.
Mit jedem Einzelnen von ihnen.
Diese Suche.
Nur was?
Nur wo?
Wie kann ich es finden?
Ich wollte nur,
dass endlich dieser Druck,
diese Angst,
diese Unruhe aufhört.
Wie diese Menschen hier um mich herum.
Sie sehen die Schönheit nicht.
Sie fĂŒhlen die Kraft nicht.
Sie kommen nicht zur Ruhe.
Rastlos jagen sie von einem Highlight zum NĂ€chsten.
Nur schnell ein Foto.
Rundgang.
Fertig.
Und jetzt?
Das ist Erholung?
Das ist Urlaub?
Das ist Entspannung?
Oh, wie bin ich dankbar,
dass ich nach sehr bewegten Wochen nur mit mir,
nun angekommen bin.
Angekommen in der tiefen Verbindung mit mir
und endlich auch wieder mit Mutter Erde.
Ich lasse mich zeitlos treiben durch den Tag.
Lasse mich fĂŒhren,
gehe immer der Nase nach,
tanze barfuß auf dem kĂŒhlenden Marmorboden,
zelebriere das heilende Wasser in meinem Mund,
in mitten dieser göttlichen Kunst
- von Menschenhand geschaffen.
Sitze in den Hallen.
Liege auf der Wiese.
Sauge alles in mich auf.
DemĂŒtig bewundere ich diesen kraftvollen Ort,
an dem Mutter Erde uns auf kleinstem Raum
gleich 4 unterschiedliche Heilquellen schenkt.
Riesige BĂ€ume, kraftvolle Pflanzen, reinigendes Wasser.
Ich wurde gefunden.
Ich wurde berĂŒhrt.
Ich wurde bewegt.
Eine Durchsage holt mich zurĂŒck aus dieser Zauberwelt.
Es wird geschlossen.
Schade.